Im Eingangsbereich des  Arbeitsgerichts Düsseldorfwerden regelmäßig Zugangskontrollen durchgeführt: Alle Besucherinnen und Besucher werden ‒ wie z.B. in Flughäfen ‒ einer Kontrolle auf Waffen und sonstige gefährliche Gegenstände unterzogen.

Die mit der Durchführung der Kontrollmaßnahmen beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind angehalten, in jedem Fall hinreichend zwischen dem Recht des freien Zugangs rechtssuchender Bürgerinnen und Bürger zu Justizgebäuden und den schutzwerten Belangen von Beschäftigten, Prozessbeteiligten und anderen Besucherinnen und Besuchern abzuwägen.

Alle von Besucherinnen/Besuchern mitgeführten Taschen, Pakete, sonstigen Behältnisse und Gegenstände werden von den in der Sicherheitsschleuse eingesetzten Bediensteten – persönlich und durch Einsatz einer Sonde (Metalldetektor) sowie einer Gepäckprüfanlage – daraufhin kontrolliert, ob Waffen, Sprengsätze oder andere gefährliche Gegenstände mitgeführt werden. Ent-sprechend identifizierte Gegenstände werden eingezogen oder in Verwahr genommen. Ton- und Bildaufzeichnungsgeräte dürfen nicht mitgeführt werden und werden deshalb in Verwahr genommen. In dem Gerichtsgebäude besteht Ton- und Bildaufzeichnungsverbot. Ausgenommen ist der Gebrauch von Diktiergeräten durch Bedienstete sowie Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Weitere Ausnahmen können zugelassen werden.

Sollte es beim Zugang zum Gerichtsgebäude im Einzelfall zu Verzögerungen kommen, gilt Ihnen bereits jetzt ein Dank für Verständnis und Geduld. Denn diese Maßnahmen dienen letztlich auch Ihrer eigenen Sicherheit.