Die Mitteilung der Sitzungsergebnisse auf dieser Seite ist nur eine Vorabinformation und erfolgt ohne Gewähr. Veröffentlicht werden nur Entscheidungen, die am Ende der Sitzung verkündet werden.


AktenzeichenTenor
1 BV 104/17Der Beteiligten zu 2. wird aufgegeben, den Antragsteller unverzüglich darüber zu informieren, welche Arbeitnehmer an den Standorten in seinem Zuständigkeitsbereich innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind unter Mitteilung über die konkreten Fehlzeiten.

Im übrigen werden die Anträge zurückgewiesen.
1 Ca 2785/171. Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 261,13 € netto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 01.02.2017 zu zahlen.

2. Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 40,00 € als Verzugspauschale zu zahlen.

3. Der Beklagte wird verurteilt, die Abmahnung vom 25.11.2016, wegen angeblich unberechtigtem Verlassen des Arbeitsplatzes, aus der Personalakte der Klägerin zu entfernen.

4. Der Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.

5. Der Streitwert beträgt 3.817,47 €.

6. Die Berufung für den Beklagten wird nur hinsichtlich Ziffer 2 gesondert zugelassen.
13 Ca 1810/171. Die Klage wird abgewiesen.
2. Die Kosten des Rechtsstreits hat der Kläger zu tragen.
3. Der Streitwert wird auf 5.594,16 € festgesetzt.
4. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
13 Ca 4424/171. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis der Parteien durch die Kündigung der
Beklagten vom 02.08.2017 nicht beendet wird.
2. Die Kosten des Rechtsstreits hat die Beklagte zu tragen.
3. Der Streitwert wird auf 7.800,00 € festgesetzt.
4. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
14 Ca 2915/171. Die Klage wird abgewiesen.
2. Der Kläger trägt die Kosten des Rechtsstreits.
3. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
4. Der Streitwert wird auf EUR 30.753,34 festgesetzt.
14 Ca 7279/161. Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger für den Zeitraum 01.01.2017 bis 26.02.2017 EUR 5.126,14 brutto abzüglich erhaltener EUR 1.076,00 netto und erhaltenem Krankengeld in Höhe von EUR 2.324,70 netto nebst fünf Prozent Zinsen über dem Basiszinssatz seit dem 18.07.2017 zu zahlen.
2. Die Kosten des Rechtsstreits trägt der Kläger zu 33%, der Beklagte zu 67%.
3. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
4. Der Streitwert wird auf EUR 1.767,20 festgesetzt.
4 Ca 3487/171.
Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 1.230,76 € brutto nebst Zinsen i.H.v. 5 % über dem Basiszinssatz seit dme 01.05.2017 zu zahlen.

2.
Die Kosten des Rechtsstreits trägt die Beklagte.

3.
Streitwert: 1.230,76 €.